Vorspeise | Schlaraffenwelt - Expedition Genuss

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Klassiker reloaded: Caprese mit Roter Beete

 

Wenn ich nach typischem Wintergemüse gefragt werde, steht eines bei mir ganz weit oben: Rote Beete. Längst hat die purpurne Knolle ihr Retro-Image als süß-saurer Salat aus dem Glas abgelegt und ist inzwischen frisch oder vorgegart sogar im Discounter erhältlich. Grund genug diesem herrlichen Gemüse einmal mehr Tribut zu zollen und die Rote Bete regelmäßig in der Küche zum Einsatz zu bringen, zum Beispiel in Form einer abgewandelten Caprese. Von Marcel Hajnal.

Gratinierte Champignons mit Walnuss-Füllung

 

Zugegeben: Gefüllte Champignons sind nicht unbedingt eine Ausgeburt der innovativen Küche. Chefkoch meldet über 500 Treffer – doch dieses Rezept ist nicht dabei. Es verbindet drei verschiedene Texturen, sowie drei unterschiedliche Aromen, eignet sich geschmacklich wie optisch bestens als Party-Food und lässt sich in einer halben Stunde mühelos zubereiten. Extrem wichtig bei diesem Gericht: Alle Zutaten müssen wirklich frisch sein, sonst braucht man gar nicht erst mit der Arbeit zu beginnen.

Champignon-Cashew-Tatar

 

Streng genommen darf nur Tatar genannt werden, was aus rohem, klein gehacktem und gewürztem Fleisch besteht – das ist bekanntermaßen nicht jedermanns Sache. Aufgrund der ähnlichen Zubereitungsform, (kleinhacken, würzen, mischen) führen wir deshalb hiermit eine neue Form des vegetarischen Tatars ein. Champignons und Zwiebeln sorgen für die Geschmacksbasis, Mayonnaise hält die Mischung zusammen und verbindet die Aromen, geröstete Cashewkerne bringen eine zuätzliche Textur ins Spiel.

Fruchtige Papayasuppe

 

1,5 Kilo Papaya im Kühlschrank, was nun? Nach Papaya mit Joghurt zum Frühstück, als Obst zum Mittagessen wollte ich den Papaya-Tag standesgemäß ausklingen lassen – mit einer salzigen Variante. Die Indonesische Küche bietet für dieses Vorhaben eine hervorragende Inspiration: Die Papaya wird dort zu einer Suppe verarbeitet. Mit einer leicht abgewandelten Variante versuchte ich mein Glück – 1 Stunde später hatte ich – ungelogen – 1,5 Liter Suppe intus und ein beseeltes Lächeln auf den Backen. Die Papayasuppe: Für mich eine der erfreulichsten kulinarischen Entdeckungen seit langem.

Tortilla-Chips selbermachen: So geht’s

 

Goldgelb frittiert purzeln sie aus der Tüte, nach einem Bad in Käse, Tomaten oder Avocado-Salsa führt ihr Weg unsausweichlich hinein in den Schlund des gierigen Snackliebhabers. Tortilla Chips, auch Nachos genannt, haben Suchtpotenzial und belasten gleichzeitig den Geldbeutel ungemein. Denn im Vergleich zu herkömmlichen Kartoffelchips sind sie deutlich teurer. Wir haben deshalb den Test gemacht und den knusprigen Snack selbst hergestellt – ganz ohne Fritteuse.

Edamame: Der japanische Snack zum Feierabendbier

Zugegeben, es klingt reichlich unspektakulär, wenn man davon schwärmt einen Snack-Ersatz für Chips und Cracker gefunden zu haben und dann mit grünen Hülsenfrüchten um die Ecke kommt. Doch diese grünen Bohnen aus Japan, haben es in sich. Genauer: In ihrem Inneren verstecken sich hellgrüne Sojabohnenfrüchte, die zwar nicht satt machen, aber verdammt lecker schmecken und – Überraschung – auch definitiv nicht so auf die Rippen schlagen wie in Fett gebadete Kartoffelscheiben. Vergesst Kohlrabisticks und Möhrenhäppchen fürs gute Gewissen: Fertig machen für die Revolution des Sofa-Snacks: Hier kommen Edamame!

Saftige Blätterteigschnecken mit Lachs und Rucula

 

Party-Food ohne viel Zeitaufwand: Mit der Universalwaffe Blätterteig lassen sich in kürzester Zeit knusprige Snacks verschiedenster Art zaubern. Ob süß oder salzig, gerollt oder als Boden, der luftige Teig hat nicht nur eine tolle Konsistenz, sondern unterstützt durch seinen hohen Fettgehalt auch den Geschmack seiner Füllung, denn Blätterteig besteht in der Regel zu etwa 50% aus Butter. Bei dieser Variation habe ich ihn mit Lachs, Frühlingszwiebeln und Rucula gefüllt. Zeitaufwand für die Zubereitung: 15 Minuten – den Rest erledigt der Ofen.

 

 

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