Tests | Schlaraffenwelt - Expedition Genuss

Archive for the 'Tests' Category

Das Experiment: Kann man aus den Teigstücken in Ben & Jerry’s Cookie Dough wirklich Cookies backen? (Video)

 

Cookie

Es entsprang einer spontanen Samstag-Abend-Laune: Wir löffelten seit Langem mal wieder Ben & Jerry’s Cookie Dough und ergötzten uns an den dicken Teigstücken, als uns plötzlich jene Frage beschäftigte, die sich Cookie-Dough-Liebhaber schon häufig gestellt haben: Kann man aus diesen Teigstücken eigentlich wirklich Cookies backen? Nun stellte  sich gleich die nächste Frage: Sollte man dieses sündhaft teure Eis opfern, nur um diesem Rätsel auf den Grund gehen zu können? Wir beschlossen einen Kompromiss, verspeisten die halbe Dose und begannen am nächsten Vormittag damit, diesen Mythos ein für allemal aufzuklären – vor laufender Kamera. Von David Seitz und Franzi Opitz

So schmeckt der Hipster-Sommer: 6 aufregende Bio-Limos im Test

 
Limonaden

Der Planet brennt, die Limo hat Hochkonjunktur. Doch während der Laie Cola und Fanta in Massen konsumiert, erfrischt sich der Kenner (der in diesem Kontext auch gerne als Hipster “beschimpft” wird) gerne mit einer raffinierten Limonade. Während der letzten Jahre hat sich das Versorgungsnetzwerk der Bio-Limonaden stetig ausgedehnt und erreicht in Ballungszentren wie Berlin oder München zunehmend auch den Durchschnittskonsumenten – und das wundert keineswegs. Mit ihrer Sortenvielfalt und mit Mut zum Experiment treiben kleine Limo-Brauereien die Entwicklung des Erfrischungsgetränks voran. Wir wollten wissen wie ausgereift die äußerst spannend anmutenden Sorten schon sind und haben einfach mal angefragt, ob wir nicht mal testen dürften. Zurück kamen 6 verschiedene Fabrikate, die wir teils euphorisch, teils irritiert genossen haben. Hier unser kleiner Testbericht. Von David Seitz

Der Restauranttester: Japanisch bis zum Abwinken im Okinii in Wiesbaden

 

Okinii Wiesbaden

Gut japanisch essen zu gehen kostet richtig viel Geld und ganz satt ist man danach meistens auch nicht. Zwar steckt in dieser Reduktion der Masse auch ein wichtiges Stück japanischer Küchenphilosophie, doch mal unter uns: Eigentlich sind japanische Snacks doch viel zu lecker, um nach einer Mini-Portion das Essen zu beenden. Mehr muss her, findet unser Restauranttester jedes Mal aufs Neue. Diesen kulinarischen Trieb macht sich das Okinii in Wiesbaden zu Nutze – japanisch bis zum Abwinken wird hier geboten. Dazu kommt eine technische Komponente, die das japanische Festmahl in ein All-You-Can-Eat-Erlebnis der Generation 2.0 verwandelt. Hier rattert kein Band, hier siecht kein Buffet vor sich hin. Hier bestellt der Gast auf einem iPad, und zwar (fast) unbegrenzt. Mittendrin: Unser Restauranttester. Hier sein fachlich möglicherweise nicht allzu fundierter, dennoch schonungslos ehrlicher Erfahrungsbericht.

Schlaraffenwelt testet: Shuyao-Teamaker, Whollees und MeineÖle.de

Schlaraffenwelt testet2

Zu den kleinen aber feinen Privilegien, die das Betreuen eines Foodblogs so bietet, gehört zweifelsohne die Tatsache, dass immer mal wieder interessante Testangebote ins Haus flattern. Immer mehr Unternehmen aus der Lebensmittelbranche erkennen die extrem zielgruppenspezifische Wirkung von Erwähnungen und Verlinkungen durch Foodblogs. Sofern die angebotenen Testprodukte ins Konzept von Schlaraffenwelt passen, außerdem für uns Macher und den Leser einen Mehrwert bieten, schrecken wir nicht davor zurück diese Testmöglichkeiten auch in Anspruch zu nehmen – immer verbunden mit der Prämisse, objektiv und im Zweifelsfall auch kritisch über das Getestete zu berichten. Heute im Test: Zwei Sommer-Drinks und ein Online-Shop für Öle. Von David Seitz

Schwarzes Salz, Sansho-Pfeffer und Basic Textur: Drei kulinarische Neuentdeckungen

Kulinarische Neuentdeckungen

Als Foodblogger glaubt man ja gerne mal, man kenne sich bereits relativ gut aus, in der Welt des Geschmacks, der Lebensmittel und Zutaten – ein Irrglaube, zum Glück. Denn erfreulicherweise begegneten mir gerade in letzter Zeit in angenehmer Regelmäßigkeit Produkte, von denen ich noch nie gehört hatte und deren Charakteristiken für mich vollkommen neu waren. Diese Momente überzeugten mich wieder einmal davon, dass die Welt der Kulinarik niemals langweilig werden wird. Von meinen spannendsten Erlebnissen der letzten Wochen will ich hier nun berichten. Von David Seitz

Der Vitamix TNC 5200 im Härtetest: Was kann das 2-PS-Monster wirklich?

 

2 PS, bis zu 1200 Watt Leistung und über 600 Umdrehungen pro Sekunde im Turbo-Modus. Was nicht ganz ins Bild passt: Das beschriebene Objekt rollt nicht über Straßen, sondern steht in der Küche und wiegt gute fünf Kilogramm. Die Rede ist vom Vitamix, einem echten Schwergewicht im Segment der Hochleistungs-Standmixer. Meine erste Begegnung mit ihm ließ mich beeindruckt zurück. Bei einem Smoothie Workshop verwandelte er vor meinen Augen hartes Gemüse binnen Sekunden in ein homogenes Muß. Als sich dann kürzlich die Möglichkeit bot, das Ungestüm selbst einmal einem Härtetest zu unterziehen, musste ich zugreifen. Nach 6 Wochen intensiver Tests, bin ich nun bereit, das Urteil zu fällen. Von David Seitz

Der Restauranttester: Authentisch Taiwanesisch im Akuo in München

 

Xiao-Long-Bao

Unser Restauranttester hatte die Schnauze voll, von Hühnchen süßsauer, von Ente kross gebraten in der immer gleichen braunen Sauce, von totfrittiertem Gemüse und glutamatöser Peking-Suppe, sprich: vom 0815-All-You-Can-Eat-Chinesen. Er machte sich auf die Suche nach dem vielzitierten und (noch) seltenen authentisch-asiatischen Genuss-Erlebnis. Fündig wurde er in einer ganz spezifischen Spielart der chinesischen Küche, beim einzigen Taiwanesen Münchens, unter Neon-Licht und im Anis-Dunst der offenen Küche.  Hier sein fachlich möglicherweise nicht allzu fundierter, dennoch schonungslos ehrlicher Erfahrungsbericht. Vom Schlaraffenwelt-Restauranttester

Ein Ausflug in die Welt der Cake-Pops: Carrot- und Coffee-Peanutbutter-Pops

 

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Eigentlich sind wir beim besten Willen keine begnadeten Bäcker, auch wenn das Bild hier oben vielleicht etwas anderes vermuten lässt. Doch auch wir erhaschen hin und wieder einen Blick auf das Paralleluniversum der Back-Blogs und wunderten uns schon einige male über einen neuen Trend, der dort in letzter Zeit Einzug hält: Eine regelrechte Invasion der Cake-Pops, quasi Lollis aus Kuchen, war dort zu beobachten. Wie der Zufall es wollte bat uns Tchibo letzte Woche dann an, einen neuen Cake-Pop-Maker zu testen und Marcel sah die Stunde der Wahrheit gekommen. Er stellte sich der Herausforderung und zauberte wider aller Erwartungen diese doch recht ansehnlichen Cake-Pops, die es am Ende sogar auf den Tchibo-Blog schafften. Wer es Marcel gleich tun und den Bäcker in sich wecken will, dem geben wir seine Erfolgsrezepte mit auf den Weg.

Schlaraffenwelt testet: Reishunger, Lieferando und Olivenöl von SanLucar

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Wir wollen mal ganz offen sein: Zu den kleinen aber feinen Privilegien, die das Betreuen eines Foodblogs so bietet, gehört zweifelsohne die Tatsache, dass immer mal wieder interessante Testangebote ins Haus flattern. Immer mehr Unternehmen aus der Lebensmittelbranche erkennen die extrem zielgruppenspezifische Wirkung von Erwähnungen und Verlinkungen durch Foodblogs. Sofern die angebotenen Testprodukte ins Konzept von Schlaraffenwelt passen, außerdem für uns Macher und den Leser einen Mehrwert bieten, schrecken wir nicht davor zurück diese Testmöglichkeiten auch in Anspruch zu nehmen – immer verbunden mit der Prämisse, objektiv und im Zweifelsfall auch kritisch über das Getestete zu berichten. Heute im Test: Der Online-Shop Reishunger, Olivenöl von SanLucar und die Online-Bestellplattform Lieferando. Von David Seitz

Das große Glühwein-Ranking: 11 Sorten im Blind-Test

 

Jedes Jahr steigt Mitte November wie aus dem Nichts das Verlangen nach Rotwein, versetzt mit weihnachtlichen Aromen.  Immer verbunden damit: Die Frage, mit welchem Glühwein man sich denn nun am angenehmsten in einen kleinen adventlichen Rauschzustand trinken kann. Discounter, Supermarktketten, Bio-Märkte und Feinkost-Läden, alle bieten sie ihre eigene Glühweinkreation an und machen die Suche nach dem geschmacklichen Favoriten durch die Kürze der Adventszeit enorm schwer. Grund für uns, allen verwirrten Glühwein-Suchenden ein wenig Hilfestellung zu leisten. Wir haben deshalb 11 verschiedene Glühweine blind getestet, vom Billig-Fusel bis zum Edel-Tropfen. Natürlich nicht alleine, sondern unter Mithilfe einiger ehrenamtlicher Helfer. Von David Seitz 

Ungewöhnliche Reissorten von Reishunger.de im Test (2): Sushireis aus Kalifornien

 

Reis ist nicht gleich Reis. Das sagen die Macher von Reishunger.de, die uns einige sehr exotische Reissorten zur Verfügung gestellt haben, damit wir die Vielfalt dieses kleinen Korns kennenlernen können. Und bereits vor der Zubereitung zeigt sich: Reis muss nicht weiß, lang und ohne eigenen Geruch daher kommen. Das, was hierzulande die Supermarkt-Regale bevölkert, ist nur ein winziger Auszug aus der riesigen Reis-Vielfalt, die unsere Lebensmittel-Welt zu bieten hat. Heute im Test: Ein edler Sushireis aus Kalifornien. Von David Seitz

Dieser Reis ist heiß! Ungewöhnliche Sorten von Reishunger.de im Test

Der Umgang mit Reis unterscheidet sich von Land zu Land drastisch.  In vielen asiatischen Kulturkreisen ist Reis Grundnahrungsmittel – wird mit Hingabe angebaut, mit Demut zubereitet und mit Dankbarkeit verzehrt. Vergleichsweise unwürdig ist hingegen das Bild, das sich auf Mensatellern deutschlandweit den meist anspruchslosen Essern darbietet. Matschiger Pappreis, von einem Brei nur durch ein paar wenige harte Reiskörner zu unterscheiden, die sich hineinverirrt haben. Die Liebe, die der Reis in seinen Ursprungsländern erfährt, sucht er hierzulande oft vergebens. Viel zu häufig ist Reis Massenfütterungsprodukt, zu selten der Star auf dem Teller, doch das könnte sich möglicherweise ändern – durch Unternehmen wie Reishunger.de. Von David Seitz

Kochen ist Chefsache: Berechenbares Kulinarik-Kino fürs Gemüt

 

Seit 7. Juni schwingen Jean Reno und Michaël Youn als ungleiches Koch-Duo im Kino die Kochlöffel, der Trailer zum Film verrät nur soviel: Es geht um Essen, Kochen und zwei Antagonisten, die zusammen drei Michelin-Sterne retten müssen. Ein Leckerbissen für Kino-Kulinariker oder magere Kost mit geschmackloser Story? Wir haben uns den Film angesehen – ob ihr das auch tun solltet verraten wir euch hier. Von David Seitz

Insider-Tip: Thai Magie – das billigste Sushi in München

 

Sushi macht süchtig! Das weiß jeder, der schon einmal in den Genuss von guten Sushi kommen durfte. Das große Problem mit der Sucht tritt jedoch in dem Moment auf, in dem die finanziellen Mittel fehlen – und Sushi ist nunmal sauteuer. Wie glücklich war ich da, als ich die Sushi-Lage in München sondierte und auf einen kleinen Laden stieß, der es mir ermöglicht meiner Sushi-Lust zu frönen, wann immer sie mich überkommt. Ohne massiven Geldschwund und vor allem: ohne Angst vor Magenkrämpfen.

 

 

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