Rezepte | Schlaraffenwelt - Expedition Genuss

Archive for the 'Rezepte' Category

Beef-Burger Japan-Style

 

Beef-Burger Japan-Style

Der Burger ist eine tolle Erfindung, denn er lässt dem Koch so viel kreativen Spielraum wie kaum ein anderes Gericht. Was man zwischen die zwei Weißbrot-Hälften klemmt, darf ohne Hemmungen jederzeit neu definiert werden. Unsere Burger-Kreation kreuzt Perlen der japanischen Küche und klassisch amerikanische Burger-Elemente, verbunden durch eine würzige Teriyaki-Mayonnaise. Von David Seitz

Pimp my Brot #4 – Ricotta selbstgemacht

 

In unserer kleinen Reihe “Pimp my Brot” versuchen wir ein bisschen Abwechslung auf des Deutschen liebstes Lebensmittel zu bringen. Einer der Lieblings-Aufstriche dafür ist ohne Zweifel Frischkäse. Immer öfters begegnet man mittlerweile  auch der italienischen Variante – Ricotta. Wie man diese leckere, allerdings gegenüber herkömmlichem Frischkäse recht teuere Spezialität ganz einfach und unglaublich günstig selbst machen kann, zeigen wir euch heute. Von Marcel Hajnal

Das schnellste Dessert der Welt: Kuchen und Eis in 15 Minuten [mit Video]

 Schnellstes Dessert der Welt

Eigentlich braucht’s zum Kochen ja Zeit und Muße, doch nicht immer sind diese optimalen Bedingungen auch gegeben. Zum Beispiel dann, wenn sich am Sonntag Nachmittag noch ganz spontan Besuch ankündigt. Ungeplanten Raubüberfällen hungriger Gäste kann man jedoch ganz locker entgegenblicken, wenn man die folgenden beiden Rezepte im Hinterkopf behält. Mit ihnen lassen sich mit ein wenig Übung in 15 Minuten ein saftiger Kuchen und ein edles Himbeer-Sorbet zaubern. Das ist zwar keine Haute Cuisine, wird aber definitiv für beeindruckte Gesichter sorgen. Von David Seitz

Herzhafte Pralinen: Mediterrane Hackfleisch-Gugl

 

Mediterrane Hackfleisch-Gugl

Begeisterte Gugl-Bäcker kennen das Problem: Der Hype um die kleinen Kuchenpralinen macht es kreativen Köpfen schier unmöglich, neue und noch nie gesehene Gugl-Variationen zu entwerfen. Die Kollektionen aus dem Hause Gugl alleine reichen schon von Marzipan-Feige bis Gewürz Dattel, ins Netz ergießt sich zudem eine fast schon inflationäre Fülle an Eigenkreationen. Wie soll man da denn noch etwas einzigartig Neues hervorbringen, fragten wir uns – und eigentlich lag die Antwort recht nahe. Wir füllten einfach mal keinen Kuchenteig in die kleinen Silikon-Förmchen. Stattdessen eine herzhafte Mischung aus Hackfleisch und mediterranen Aromen von getrockneter Tomate, Parmesan, Knoblauch und Zwiebel. Das Beste an unseren herzhaften Pralinen: Naschkatzen müssen in Zukunft nicht mehr bis zum Nachtisch warten. Von Kristina Abel

Pizza Bianca mit Knoblauchreme, Auberginen, Zucchini und Vitelotte-Kartoffeln

 

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Poesie-Album-Einträge von Anno 1996 bezeugen es. Als Kind war ich ein absoluter Pizza-Fanatiker. Vor allem Pizza Funghi ließ mich alles um mich herum vergessen, denn in diesem Gericht vereinten sich meine Leibspeisen: Pizza und Pilze. Mit der Zeit ist mir die Faszination für Pizza jedoch leider ein wenig abhanden gekommen, langweilig fand ich es, immer die selben Variationen zu essen, mal abgesehen von den interessanten aber viel zu teuren Kreationen am Ende der Pizza-Karte. Ein Schlüsselerlebnis auf dem Weg zu diesem Rezept war da ein Besuch in einer toskanischen Trattoria, die zu den Standard-Pizzen auch Pizza Bianca auf der Karte hatten. Pizza ohne Tomatensauce, stattdessen mit einer sahnigen Creme und völlig neuartigen Belägen. Ich bestellte sie mit Feldsalat, Kartoffeln und  Balsamico auf Trüffelpaste – und da war sie wieder, die Leidenschaft für Pizza, aus der auch diese weiße Gemüse-Pizza mit Knoblauch-Creme entsprungen ist. Von David Seitz

Hummus nach israelischem Originalrezept

 
Hummus

Was für den Deutschen sein Kartoffelbrei, ist für den Israeli sein Hummus. Im Grunde gilt Hummus sogar als Nationalgericht des gesamten Nahen Ostens. Palästinenser, Israelis, Libanesen, Syrer, für sie alle ist das cremige Kichererbsenpürree ein alltäglicher Begleiter zu anderen kleinen Häppchen, die man “Mezze” nennt. Wenn man so will verbindet dieses einfache Gericht die Länder des Orients, aller schwelenden Konflikte zum Trotz. Mittlerweile reicht die kulinarische Verbindung sogar bis nach Deutschland, auch wir sind dem Hummus verfallen, spätestens seit dem ersten Besuch bei unserem Lieblings-Israeli in München. Und weil die Zubereitung von Hummus so kinderleicht ist, gibt’s den hochkalorischen Snack nun auch immer öfters in der selbstgemachten Variante. Wie das geht lest ihr ihr. Von David Seitz

Homemade-Knäckebrot mit Rosmarin und Parmesan

 

Knäckebrot

Vieles von dem, was im Supermarkt an Fertigprodukten an einem vorbei rauscht, möchte man ja am allerliebsten einfach nur stehen lassen und doch findet sich hin und wieder eine unerwartete Perle inmitten der Glutamat-Hölle. So geschehen letzte Woche in Form eines Knäckebrots der Marke Wasa. “Delicate Thin Crisp Rosmarin & Salz” schmeckte wahnsinnig unaufgeregt und herrlich natürlich. Das wäre eigentlich Grund genug, sich zurückzulehnen und den seltenen Fund bei einem Gläschen Wein zu genießen. Doch das echte Glücksgefühl kehrte erst ein, als die selbstgemachte Variante aus dem Ofen duftete – mit Parmesan gepimpt, vollkommen anders als die Vorbilder aus dem Supermarkt und doch genauso knusprig. Danke Wasa für die Inspiration, ich back’ mir mein Knäckebrot in Zukunft selbst! Von David Seitz

Sponsored Post: Pfannkuchen mit koreanischer Füllung

 
Wraps

Denkt man an koreanisches Essen, fallen einem vielleicht Kimchi oder Kimbap, jedoch bestimmt nicht Pfannkuchen ein – zu Unrecht, denn auch im fernen Korea gelten Pfannkuchen als Delikatesse, jedoch bereitet man sie dort ein wenig anders zu als hierzulande. “Masitda” sind diese Pfannkuchen allemal, was auf deutsch so viel bedeutet wie köstlich oder lecker. Mit den besten Zutaten, die die koreanische Küche hergibt, schmeckt er vollkommen anders und möglicherweise noch viel besser als Omas altbewährte Pfannkuchenkreation.

Grillpaprika-Cremesuppe mit Honig und Sesamöl

 

Grillpaprika-Suppe

Warum sollte man eine Paprika grillen, wenn man sie auch braten oder kochen kann – gerade wenn man sie später sowieso als Suppe püriert? Grund Nummer eins: Diese Suppe lebt von den Röstaromen, die beim Grillen auf der Paprika-Haut entstehen. Im Gegensatz zu anderen Gerichten wird die Haut nämlich nicht abgezogen, sondern im Mixer bei höchster Leistung mitsamt ihrer Aromen in winzige Geschmacksträger zerstäubt. Grund Nummer zwei: Nur im Backofen karamellisiert der Zucker im Paprika-Fleisch so extrem, dass das Gemüse einen durchdringend süßen Geschmack annimmt, der zum ausdrucksstarken Charakter der Suppe avanciert. Die Süße unterstreichen wir durch eine Honig-Note und setzen ihr als Gegenpart einige Tropfen herben Sesamöls entgegen, für einen Hauch Schärfe sorgt eine Prise Piment d’Espelette. Von David Seitz

Ein Ausflug in die Welt der Cake-Pops: Carrot- und Coffee-Peanutbutter-Pops

 

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Eigentlich sind wir beim besten Willen keine begnadeten Bäcker, auch wenn das Bild hier oben vielleicht etwas anderes vermuten lässt. Doch auch wir erhaschen hin und wieder einen Blick auf das Paralleluniversum der Back-Blogs und wunderten uns schon einige male über einen neuen Trend, der dort in letzter Zeit Einzug hält: Eine regelrechte Invasion der Cake-Pops, quasi Lollis aus Kuchen, war dort zu beobachten. Wie der Zufall es wollte bat uns Tchibo letzte Woche dann an, einen neuen Cake-Pop-Maker zu testen und Marcel sah die Stunde der Wahrheit gekommen. Er stellte sich der Herausforderung und zauberte wider aller Erwartungen diese doch recht ansehnlichen Cake-Pops, die es am Ende sogar auf den Tchibo-Blog schafften. Wer es Marcel gleich tun und den Bäcker in sich wecken will, dem geben wir seine Erfolgsrezepte mit auf den Weg.

 

 

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