Schlaraffenwelt - Foodmagazin | Komm mit auf Expedition Genuss!

Mein kleines Highlight im Hoeneß-Prozess-Wahnsinn: Ein Dankesbrief an ein Eiscafé

 
Eiscafe Venezia

Die folgende kleine Geschichte spielt sich abseits jeglicher kulinarischer Bezüge ab – und doch ist das hier der richtige Ort um sie zu erzählen. Heute will ich mich bei einem kleinen, unscheinbaren Café am Münchner Karlsplatz bedanken. Aber nicht weil ich dort besonders leckeren Kuchen gegessen habe, nicht weil mich das Aroma des Kaffees so nachhaltig beeindruckt hat – nein: Zwar waren auch Kuchen und Kaffeé sehr fein, aber in meiner kleinen Geschichte, die mich mit diesem Café verbindet, spielen die Menschen, die dort täglich arbeiten, die Hauptrolle. Ich spüre das dringende Bedürfnis mich auf diesem Weg bei ihnen zu bedanken. Von David Seitz

Winter-Soulfood: Orientalische CousCous-Taler mit Cranberries

 

CousCous Taler

Ich liebe es, wenn ein aus der Not geborenes Resteessen so gut schmeckt, dass dringender Wiederholungsbedarf besteht. Kürzlich ist das wiedermal passiert. CousCous überrascht mich mit seiner Saugfähigkeit immer wieder aufs Neue, was im Umkehrschluss bedeutet, dass ich immer viel zu viel vom feinen Weizengrieß zum Quellen bringe. So war dann eines Tages wieder eine Menge ünrig von der CousCous-Beilage und ich stellte mir die Frage, was ich aus den Resten noch Feines zaubern könnte. Und Weil Cranberries und ein paar orientalische Gewürze sowieso gerade offen waren, stand die Entscheidung schnell fest. Der CousCous wird auf orientalisch getrimmt und als CousCous-Pflanzerl ausgebacken. Mit Schmackes katapultieren diese kleinen Taler den Geschmackssinn in ferne Breitengrade – genau das richtige also für die letzten kalten Wintertage. Von David Seitz

Ruck-Zuck fertig: Apple-Crumble mit Rosmarin-Streuseln und Mandeln

 

Apple Crumble

Marcel ist bei uns der Mann fürs Dessert. Egal wo, wann und wieviel wir kochen – er hat immer noch ein überraschendes Finish auf Lager. Ich erinnere mich noch genau, wie er eines Tages mit einer Tüte Äpfel um die Ecke kam und die in eine Auflaufform schichtete. In dem Moment befürchtete ich, dass er uns an diesem Abend zum ersten mal enttäuschen würde. Einfach nur Äpfel mit ein bisschen Streusel drauf? Ich war skeptisch – bis zu der Sekunde in der ich den ersten Löffel probierte. Ich hätte mal genauer zuschauen sollen, dann hätte ich erahnen können, welche Delikatesse da auf mich zurollte. Von David Seitz

Tischdeko beim ersten Date: Kleinigkeiten machen den Unterschied

 

Tischdecken

Eine Einladung ins eigene Heim mit selbst gekochtem Dinner bei Kerzenschein – der letzte Schritt vor dem triumphalen Erfolg? Die Chance ist groß, nur warten die Fettnäpfchen bereits weit verstreut auf dem Boden.Aller Anfang ist schwer. Falls es nicht einer spontanen Neigung entsprang und der Gentleman (Gentlewoman) beim Jammern des Gegenübers in der Kantine über die Selbstpräsentation der eigenen Kochqualität erfolgreich auf eine Einladung überleiteten konnte, gibt es auch weitere Möglichkeiten das Opfer in die Höhle zu locken. Ein paar Anregungen gefällig?

Henkel lädt zum Foodblogger-Treff: Ein höchst geheimnisvolles Event – und wir tickern live

 
Geheimes Event

Diese Einladung war nicht alltäglich: Zuerst erreichte uns nur eine kryptisch formulierte Mail, die vage auf weitere Nachrichten hindeutete. Dann, einige Wochen später kam eine Einladung per Post (Bild oben), die immer noch Rätsel aufgab. Wo ist die Verbindung zwischen dem Waschmittel-Giganten Henkel und einer Horde Genießer? Was wird an diesem Abend passieren und wer ist der ominöse Stargast? Fragen über Fragen, auf die wir hoffentlich heute Abend Antworten finden werden. Und weil’s auch für uns so spannend ist, tickern wir einfach mal live aus der Kochgarage in München. Von David Seitz und Marcel Hajnal

Sponsored: A Modo Mio Favola Cappuccino: Einfaches trifft auf italienischen Geschmack

lavazza1

 lavazza1

Kaffetrinker ist nicht gleich Kaffetrinker. Die einen brauchen ihn, um täglich Höchstleistungen zu bringen, die anderen konsumieren ihn wie Zigaretten, in Gemeinschaft – als verbindendes Element in Gesellschaft von Freunden. Andere wiederum lieben einfach nur den Geschmack. Was sie jedoch alle gemein haben ist der Wunsch qualitativ hochwertigen Kaffee auf Knopfdruck zu erhalten. Möglichst schnell, möglichst unkopliziert und möglichst lecker.

Das Experiment: Kann man aus den Teigstücken in Ben & Jerry’s Cookie Dough wirklich Cookies backen? (Video)

 

Cookie

Es entsprang einer spontanen Samstag-Abend-Laune: Wir löffelten seit Langem mal wieder Ben & Jerry’s Cookie Dough und ergötzten uns an den dicken Teigstücken, als uns plötzlich jene Frage beschäftigte, die sich Cookie-Dough-Liebhaber schon häufig gestellt haben: Kann man aus diesen Teigstücken eigentlich wirklich Cookies backen? Nun stellte  sich gleich die nächste Frage: Sollte man dieses sündhaft teure Eis opfern, nur um diesem Rätsel auf den Grund gehen zu können? Wir beschlossen einen Kompromiss, verspeisten die halbe Dose und begannen am nächsten Vormittag damit, diesen Mythos ein für allemal aufzuklären – vor laufender Kamera. Von David Seitz und Franzi Opitz

Macaroni-Gratin mit Vacherin Fribourgeois und Le Gruyère

 

Käseauflauf

Ein vorweihnachtliches Schmankerl war das, als Ende Advent ein kleines Paket voll Schweizer Käse-Spezialitäten hier ankam. Ein Vacherin Mont d`Or, ein Vacherin Fribourgeois und ein Le Gruyère – allesamt mit AOP, also mit geschützter Herkunftsbezeichnung waren darin. Außerdem im Paket: Viele original Schweizer Käse-Rezepte, die zum Kochen mit Käse animieren sollten. So ganz überzeugen konnte uns jedoch keines der vorgeschlagenen Rezepte, daher kreuzten wir verschiedene Ansätze und am Ende entstand daraus ein delikates Mac and Cheese-Gratin, das in dieser edlen Form wohl nur selten auf dem Tisch landet. Von David Seitz

Schätze statt Schrott – über den Wert guter Küchengeräte

 

Messer

Wer sich neue Küchengeräte anschaffen will, bleibt oft fassungslos vor den High-Tech-Produkten stehen. Die aktuellen Kühlschränke und Herde sind wahre Wunderwerke der Technik. Mittlerweile ist es sogar möglich, mittels App permanent mit der Küche verbunden zu sein – der Kühlschrank teilt beispielsweise mit, welche Lebensmittel bald ablaufen. Die neuen Produkte haben neben mehr Funktionen auch eine deutlich bessere Energie-Effizienzklasse. Aber lohnt es sich wirklich, die teuren Geräte anzuschaffen?

Obststandl Didi und der High-End-Imagefilm: Ein Münchner Obsthändler narrt die Werbebranche

 

Didi

Braungebrannt, wie man ihn kennt, sitzt  Didi Schweiger im warmen Licht der Scheinwerfer und erzählt einen Schwank aus seinem Leben als Obsthändler – ein seltsames Bild. Normalerweise sitzt er auf einem kleinen Barhocker am Ausgang der U-Bahn-Station an der Münchner Universität und verbreitet gute Laune. Nun hat er sich einen Imagefilm gegönnt – Preisklasse 30.000 bis 50.000 Euro. Mit schwebenden Kameras und dynamischen Fahrten inszeniert, auf Hochglanz poliert. Ein High-End-Imagefilm für einen Obststand? Ja und nein, denn dieser Film schürft tiefer. Didis Streifen ist eine Parodie auf die immerselben nichtssagendenden Imagefilme großer Unternehmen. Ein großartiges Kunstwerk!

Sex it Up: Grünkohl-Chips (Kale-Chips)

 IMG_4866

Es gibt attraktive Lebensmittel und solche, die zu unrecht ein sehr unsexy Image mit sich schleppen. Erdbeeren, Mangos, Pfifferlinge oder Tomaten sind ganz klar die Hotties in der Obst- und Gemüseauslage. In dieser Serie wollen wir jedoch auch mal den Underdogs der Szene die große Bühne bereiten und sie von ihrem zweifelhaften Ruf befreien. Den Auftakt macht heute der Grünkohl – Als Blähungs-Garant verschrien, auf ewig gepaart mit seinem ebenso unattraktiven Partner Pinkel. Neuer Lack bringt eine neue Zubereitungsmethode: Wir dörren den Grünkohl im Ofen und verwandeln ihn dort in knusprig-würzige Chips. Von David Seitz

Die Wahrheit über die Weißwurst – Exklusive Einblicke in die Weißwurstmanufaktur Holnburger

 

Weißwurst

Kalbfleisch, Speck, Salz, Wasser, Gewürze – die Zutaten, die eine echte bayerische Weißwurst zusammensetzen sind leicht ausfindig zu machen, doch allein mit dem Wissen um die Zutaten lässt sich noch lange keine genießbare Weißwurst fabrizieren. Die Kunst liegt in der Beschaffung, Zusammensetzung und Verarbeitung der Rohstoffe. Seit 75 Jahren hat sich der bayerische Traditionsbetrieb Holnburger der Perfektionierung der Weißwurst verschrieben. Ein Glücksfall, dass man dort keine Geheimniskrämerei betreibt, sondern gerne mal Gäste in das Handwerk der Weißwurstmanufaktur einweiht. Wir haben uns nicht zweimal bitten lassen und sind dem Chef höchstpersönlich durch die Geburtsstätte abertausender Weißwürste gefolgt. Von David Seitz und Franzi Opitz

Nie wieder bittere Auberginen – das ist der Trick

 

Auberginen haben gewaltiges Potential ein handfestes Kindheits-Trauma heraufzubeschwören. Ähnlich wie Oliven oder Rosenkohl strotzen sie nur so vor Bitterstoffen. Doch im Gegensatz zu den anderen beiden Bitter-Granaten lässt sich die Aubergine zähmen. Mit einem simplen Trick lässt sich die Aubergine ihre Bitterstoffe entmelken, sodass das milde Aroma dieses tollen Gemüses endlich richtig zur Geltung kommt. Wir treten an, die frohe Kunde zu verbreiten – Auberginen sind nicht bitter, wenn man diesen Trick anwendet. Von David Seitz

Austernseitlinge mit Honig-Sesam-Parmesan-Glasur

 

Austernseitlinge

Pilze sind das bessere Fleisch! Das sagen nicht nur Vegetarier, auch wir ziehen ab und an ein dickes Pilz-Schnitzel einem Steak vor. Will man nicht auf geschmacklosen Tofu zurückgreifen, bieten sich gerade Austernseitlinge an. Ihre Konsistenz ähnelt in gebratener Form der von zartem Fleisch, ihr Geschmack macht sie jedoch zu einem unverwechselbaren Leckerbissen – den Konkurrenzkampf mit Fleisch müssen sie nicht scheuen. Bei uns gehen sie immer wieder als Sieger hervor. Auch Austernseitlinge lassen sich grillen, als Geschnetzeltes in Saucen einsetzen und sogar panieren. Wir haben uns aber etwas ganz neues überlegt und verpassen den delikaten Pilzen eine zartschmelzende Glasur aus Honig, Sesam und Parmesan. Von David Seitz

Vegan-Mysterium Tempeh: Wir testen die indonesischen Schimmel-Bohnen (Video)

 

Tempeh

Tempeh: Mit einem Schimmelpilz geimpfte, fermentierte Sojabohnen – zu einer Wurst geformt. Das soll tatsächlich schmecken? Wir sind zunächst skeptisch. Frittiert, gebraten oder mariniert lieben ihn gerade die Menschen in Indonesien, dem Herkunftsland des Tempehs. Hierzulande führt dieses traditionsreiche Produkt noch immer ein Schattendasein, mal abgesehen von der Vegan-Community, die Tempeh mittlerweile für sich entdeckt hat und als vollwertigen, delikaten Fleischersatz feiert. Ein potentielles Suchtmittel oder einfach nur ein kleiner Hype? Genau das haben wir uns gefragt und das mysteriöse Produkt aus der indonesischen Küche getestet. Von Lisa Schug und David Seitz

 

 

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Paperblog Küchenblogs Top Food-Blogs
Kuechenplausch